Welche gesundheitlichen Bedenken gibt es bei YouTube Shorts?
October 07, 2024 (1 year ago)
Die Western Michigan University und die Guizhou University of Economics and Finance haben ernsthafte Bedenken hinsichtlich Kurzvideos und YouTube Shorts geäußert, die bei jungen Menschen Suchtverhalten fördern und entwickeln. Denn solche kurzen YouTube-Videos erzeugen Nervenkitzel und Sensationen, hinterlassen aber einen schädlichen Eindruck. Andererseits zeigen Studien, dass die Mehrheit der College-Studenten aus China und den USA solche Videos oft zu Informations- und Unterhaltungszwecken anschauen und dann ihr soziales Erscheinungsbild und ihre wahre Identität prägen. Infolgedessen zeigen sich auch Eltern besorgt über die Auswirkungen solcher Videos auf das Leben ihrer Kinder. Denn es gibt keine Möglichkeit, YouTube Shorts zu deaktivieren.
Kinder, die kurze Videos ansehen, sind schnelle Simulatoren und schnelle Veränderungen, die es ihnen schwer machen können, sich auf Lernaufgaben wie Lesen und Prüfungsvorbereitung zu konzentrieren. Jüngste Studien haben gezeigt, dass kurze Videos das Belohnungssystem unseres Gehirns beeinflussen und nicht die Dopaminausschüttung. Dr. Anne, Psychiaterin an der Stanford University, erklärt, dass kurze Videos einprägsam sind und Dopaminschübe wie andere Suchtverhalten auslösen. Die einfache und schnelle Aufnahme solcher kurzen Videos kann zu einem hohen Dopaminspiegel führen. Dadurch werden die kognitiven Prozesse der Zuschauer kurzer Videos ziemlich langsam und ihre Aufmerksamkeit sinkt.
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